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Oper und Schauspielhaus

Die Umbauarbeiten an den Gebäuden von Oper und Schauspiel am Offenbachplatz befinden sich auf der Zielgeraden. Anfang November 2015 soll die feierliche Eröffnung der sanierten Häuser erfolgen.

In diesem Zusammenhang soll auch das gesamte Opernquartier eine Aufwertung erfahren. In den vergangenen Monaten wurden bereits die Brüderstraße und ein Teil der Glockengasse umgebaut. Nun geht der Straßen- und Platzumbau in eine weitere Phase. Als nächstes wird der Offenbachplatz mit seiner Fläche vor der Oper an der Tunisstraße sowie mit der kleineren Platzfläche vor dem Schauspielhaus an der Brüderstraße neu gestaltet.

Auf dem Großen Offenbachplatz vor dem Haupteingang wurde bereits mit der Restaurierung des 1966 in Betrieb genommenen Brunnen von Jürgen Hans Grümmer begonnen. In ihm wurden damals Mosaiksteine aus der Berliner Gedächtniskirche und aus dem Swimmingpool von Griechen-Reeder Onassis’ Luxusjacht „Christina“ verarbeitet. Künftig soll er wieder mit großer Fontäne prunken.

Auch die Pflasterung in strengen, unterschiedlich gemusterten Quadraten – ebenfalls von Grümmer – soll wieder hergestellt werden. Schwierigkeiten gab es im Vorfeld, die alten Farben und Materialien wie Waschbeton zu finden. 

KÖLSCH - DAS OBERGÄRIGE BIER AUS KÖLN

Köln ist wohl die deutsche Stadt mit den meisten Biersorten und Brauhäusern: Es gibt Kölsch, obergäriges Bier, ausgeschenkt in Stangen. Erfahren Sie alles über Kölsch!

Der Kölner lässt nichts auf ein sein Nationalgetränk kommen und das auch zu recht, denn das Helle vom Rhein ist etwas ganz Besonderes. Getrunken wird nur aus "Kölschstangen" - ganz schlanke Gläser mit einem Inhalt von meist 0,2 Litern.

Kölsch ist ein helles, obergäriges, blankes und hopfenbetontes Vollbier mit einem Alkoholgehalt von circa 4,8 %. Das Besondere ist der Brauprozess.

Für Kölsch wird spezielle obergärige Hefe verwendet, die Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius zum Gären benötigt. Diese schwimmt nach dem Brauvorgang oben und kann einfach abgeschöpft werden. Erstaunlich: Auch das wesentlich dunklere Alt ist ein obergäriges Bier, helles Pils dagegen untergärig.

Wie alles in der Domstadt hat auch das Kölsch seine ganz eigene Geschichte und Tradition. So wird das Obergärige bereits seit 874 am Rhein hergestellt. Bis heute darf es auch nur hier gebraut werden. "Schuld" daran ist die Kölsch-Konvention, an die sich die Kölner Kölschbrauer seit 1986 binden.

EU-Siegel 

Wie andere Lebensmittel auch - zum Beispiel der Dresdner Stollen oder die Thüringer Rostbratwurst - kann sich Kölsch mit dem EU-Siegel "geschützte geographische Angabe" schmücken, welches die Verbindung des landwirtschaftlichen Erzeugnisses oder  Lebensmittels mit dem Herkunftsgebiet bestätigt. Dabei muss mindestens einer der Produktionsschritte - Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung - im Herkunftsgebiet erfolgen.

Ganz wichtig: In einem Brauhaus niemals Alt bestellen! In Köln trinkt man Kölsch, dunkles Alt gibt es in Düsseldorf. Alt hat in einem Kölner Brauhaus nichts verloren!

Der Rhein

Der Rhein teilt unsere Stadt nicht nur in schäl Sick und richtige Seite, er ist auch das Zentrum der europäischen Seele, der größte und bedeutendste Strom des Kontinents. Über Jahrtausende hinweg formte er auf seinem Weg von den Hochalpen zur Nordsee einzigartige Kulturlandschaften, in denen Völker und Natur sich wechselseitig prägten.

Auf seinem Weg vom Gotthardmassiv ans Meer verbindet er sechs Länder miteinander: Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Deutschland, Frankreich, Niederlande. Jahrhundertelang trennte der Rhein die Deutschen von Frankreich, seit fast 70 Jahren verbindet er diese beiden Länder. Aber auch Luxemburg, Belgien und Italien liegen in seinem Einflussbereich.Grund genug, dem Rhein einen eigenen Film zu widmen. "Rheingold - Gesichter eines Flusses" folgt seinem Lauf ausschließlich aus der Vogelperspektive und präsentiert ein faszinierendes Panorama aus der Mitte Europas, das auf der Kinoleinwand seine volle Kraft entwickelt. Von oben ist unsere Heimat nicht mehr dieselbe: Glitzernde Rheinauen erinnern an die Karibik, die Wiesen in den Schwemmgebieten sehen aus wie die Serengeti. Begleitet von der Stimme des Schauspielers Ben Becker und musikalischen Motiven Richard Wagners eröffnen sich ganz unerwartete Facetten des Rheins. Rheingold startet am 21. August in den deutschen Kinos.

 

Führungen auf dem Wasser

 

Schifffahrt auf dem Rhein

Zu den beliebtesten Freizeitvergnügen in Köln gehört die Schifffahrt auf dem Rhein. Zahlreiche Schiffstouren laden dazu ein, Köln aus einer ungewohnten Perspektive zu entdecken. Ob Panoramafahrt, Ausflug ins romantische Rheintal oder eine spannende Hafenrundfahrt - bei einer Fahrt auf dem Rhein gibt es viel zu entdecken.

Anlegestelle der KD Bilder Fluss/See/Wasserfall Schifffahrt Köln-Düsseldorf Am Rheinufer - Schifffahrt Köln-Düsseldorf

Der Kölner Zoo

Der Kölner Zoo, 1860 gegründet, ist der drittälteste Tierpark Deutschlands. Er liegt im Stadtteil Köln-Riehl.

 

Sein heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Alte, erhalten gebliebene Tierhäuser und -anlagen wie das 1863 erbaute Elefantenhaus im maurischen Stil oder der Affenfelsen von 1914 sowie neue Anlagen, wie der im neuen Jahrtausend eröffnete Regenwald oder der Elefantenpark, zeigen die Entwicklung zoologischer Gärten von der Menagerie zum Naturschutzzentrum.

Erster kleiner Ameisenbär im Kölner Zoo

Wir freuen uns sehr unseren ersten in Köln geborenen Großen Ameisenbären vorzustellen. Das Jungtier wurde am Morgen des Rosenmontags (3.3.2014) auf dem Rücken der Mutter reitend gefunden. Seine Mutter ist die aus dem Zoo Dortmund stammende „Guapa“, die selbst von den dortigen Tierpflegern von Hand aufgezogen wurde. Sie kam im Juli 2012 zu uns und wurde im Dezember 2012 mit dem stattlichen männlichen Ameisenbär „Yavi“ aus Amsterdam vergesellschaftet. Nun hat diese Verbindung offensichtlich „Früchte“ getragen. Die Tragzeit liegt bei Großen Ameisenbären durchschnittlich bei 180 Tagen und das Geburtsgewicht bei 1.400 Gramm.

In den ersten Tagen hatten wir der Mutter und dem Jungtier viel Ruhe gegönnt und beide schliefen viel. Offensichtlich bekommt das Jungtier genug Milch, welches es von den achselständigen Zitzen trinkt. Das trinkende Jungtier ist durch den buschigen Schwanz der Mutter vor den Blicken der menschlichen Betreuer verborgen. Sobald die Mutter aufsteht steigt das Kleine schnell auf seinen Posten, am unteren Rücken vor dem Schwanzansatz, und klammert sich mit seinen starken Armen und Krallen fest.

Die Geschlechtsbestimmung von Ameisenbären, besonders von Jungtieren, ist schwierig. Wir haben das Jungtier der Mutter nicht abgenommen, um die Mutter-Kind-Beziehung bei diesem ersten Jungtier nicht zu gefährden. Da das Geschlecht des Jungtieres noch nicht feststeht, hat es auch noch keinen Namen. Zur Sicherheit sind „Guapa“ und ihr Nachwuchs von den anderen beiden Ameisenbären „Yavi“ und dem Weibchen „Dolores“ getrennt, da es in anderen Zoos schon zu Übergriffen von Erwachsenen auf Jungtiere gekommen ist. Normalerweise beginnt ein Jungtier mit ca. 6 Wochen selbstständig zu laufen, ab der 12.-16. Woche erste feste Kost aufzunehmen. Es ist mit einem Jahr ausgewachsen und mit ca. 1,5 Jahren geschlechtsreif.

Junge Ameisenbären sind in den ersten Monaten kälteempfindlich und wir werden „Guapa“ mit ihrem Jungtier nur bei wärmerem, trockenem Wetter in das Außengehege lassen. Sie ist am Nachmittag am aktivsten und so wird man dann am ehesten die Chance haben, das Jungtier auf ihrem Rücken im Schaugehege oder draußen zu beobachten.

Hennes VIII. wohnt jetzt im Zoo

Am Sonntag, 17. August hat Hennes VIII., das Maskottchen des 1.FC Köln, sein eigenes Geißbockheim im Clemenshof des Kölner Zoos bezogen. Begleitet u.a. von Trainer Peter Stöger, Sportdirektor Toni Schumacher und seiner bisherigen Betreuerin Hilde Schäfer wurde der Geißbock durch ein Spalier von Cheer-Leadern auf einem roten Teppich in sein neues Domizil geführt.

Hennes VIII. hat sich in den ersten tagen gut eingelebt und erkundigt neugierig sein neues Innen- und Außengehege. Sobald er sich mit seiner neuen Heimat richtig vertraut gemacht hat, wird er voraussichtlich auch Gelegenheit bekommen, die Afrikanischen Zwergziegenweibchen aus dem Clemenshof kennenzulernen, ein direkter Kontakt zu Hennes wird allerdings nicht möglich sein.

Parks und Grünflächen in Köln

Köln ist eine grüne Großstadt. Dutzende Parks und Grünanlagen bieten den Kölnern und Besuchern Raum für Erholung und Freizeitvergnügen.

Im Kölner Norden, nahe dem linken Rheinufer befindet sich die älteste und traditionsreichste Kölner Grünanlage. Die 11,5 Hektar große Flora stammt aus dem 19. Jahrhundert und fand in dieser Zeit häufig Verwendung für verschiedene Garten- und Industrieausstellungen. Die zunächst getrennten Einrichtungen Flora und Botanischer Garten wurden im Jahre 1920 miteinander vereinigt.

Inzwischen besichtigen jährlich über eine Million Besucher mehr als 10.000 Pflanzenarten. Dazu gibt es eine große Anzahl an Pflanzenschauhäusern, zum Beispiel die tropischen Gewächshäuser und das Palmenhaus.

Sehr charakteristisch ist Haus Flora (oder einfach Flora) in der Mitte des Geländes, in dem ein Restaurant und eine Tanzhalle liegen. Im Sommer findet einmal jährlich die „Sommernacht in Zoo und Flora“ statt, die neben einem Zoobesuch bei Nacht auch ein attraktives musikalisches Programm bietet.

Pünktlich zum Doppeljubiläum von Flora und Botanischem Garten zeigt sich erstmals in Köln die Blüte der Titanenwurz (Amorphophallus titanum) im Großen Tropenhaus. Die seltene Pflanze, beheimatet in den Urwäldern der indonesischen Insel Sumatra, ist eine der spektakulärsten Blumen der Welt und entwickelt die größten Blüten im gesamten Pflanzenreich, welche nur für wenige Tage andauern.

Bereits in den vergangenen Tagen war eine rasante Entwicklung des Blütenkolbens beobachten. Der Blütenstand hat derzeit eine Höhe von über 1,70 Meter erreicht und wächst pro Tag mehrere Zentimeter. Eigens für diese eine Blume hat der Botanische Garten die Öffnungszeiten des Großen Tropenhauses ab sofort auf täglich 10 bis 21 Uhr erweitert. Die Blüte dauert nur zwei bis drei Tage und wird von einem typischen Aasgeruch begleitet, der im natürlichen Lebensraum Aaskäfer und andere aasfressende Insekten anlockt, die dann im Inneren der Blüte die Bestäubung vornehmen.

 

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